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Breitenausbildung
Erste - Hilfe - Lehrgang
- Themen
dieses Lehrgangs sind Maßnahmen bei Notfällen,
insbesondere bei Bewusstlosigkeit, Atemstillstand,
Herz-Kreislauf-Stillstand, Blutungen u.v.m.
- Der
Lehrgang umfasst 8
Doppelstunden und ist gültig für die Führerscheinklassen
C, C1), C1E, D, D1, D1E und DE, den Erwerb von Übungsleiterlizenzen und die Ausbildung zum
Betriebshelfer. Der Teilnahmebetrag ist 29 €. Der Lehrgang findet entweder als Tageslehrgang Freitagnachmittag
und Samstagvormittag bzw. Samstag- und Sonntagvormittag oder als
Abendlehrgang dienstags und donnerstags im DRK-Heim, Flöz-Zollverein-Str. 4
(ehemaliges Zechengelände), in Werne statt. Auf Anfrage werden auch
weitere Lehrgänge durchgeführt. Hier finden Sie die aktuellen
Lehrgangstermine für die Erste - Hilfe
Ausbildung.
Erste
- Hilfe - Training Zur Auffrischung der Erste-Hilfe-Kenntnisse bietet das DRK auch
Erste-Hilfe-Trainings an. Sie umfassen vier Doppelstunden. Der Lehrgang findet im DRK-Heim,
Flöz-Zollverein-Str. 4
(ehemaliges Zechengelände), in Werne statt. Auf Anfrage werden auch
weitere Termine durchgeführt. Die aktuellen Termine für das Erste
- Hilfe - Training finden Sie hier.
Lebensrettende
Sofortmaßnahmen für Führerscheinbewerber
- Die Teilnehmer
lernen in diesem Lehrgang, Notfallsituationen einzuschätzen und die
richtigen Maßnahmen durchzuführen. Dazu zählen z. B. Notruf, Beatmung oder das Anlegen von
Verbänden.
Die
Teilnahmebescheinigung gilt zum Erwerb der Euro-Führerscheinklassen A, A1,B, BE, L, M und
T. Die Kosten betragen 20 €. Bitte den Personalausweis mitbringen.
Der
Lehrgang findet samstags von 9 bis 16 Uhr oder wochentags (Dienstag und
Donnerstag) von 19 bis 22
Uhr im DRK-Heim, Flöz-Zollverein-Str. 4 (ehemaliges Zechengelände), in Werne statt.
Die aktuellen Termine für die
Ausbildung Lebensrettende
Sofortmaßnahmen finden Sie hier.
Warum ist
die Leistung von Erste - Hilfe Maßnahmen so wichtig?
Niemand denkt daran, dass uns selbst,
unseren Kindern oder Angehörigen etwas zustoßen könnte. Solche Notfälle
verheißen scheinbar etwas "Schreckliches" , das einfach nicht
passieren darf. Doch gerade die Lebendigkeit von Kindern bringt sie immer
wieder in erste Situationen. So stürzt ein Kind mit dem Fahrrad, bricht
sich den Knöchel oder wird im Schwimmbad von einem Insekt gestochen.
Die Augen vor diesen Risiken zu verschließen,
ist ein sehr fahrlässiges Verhalten. Die logische Folge ist, vor Angst
unfähig zu sein, das in diesem Moment Notwendige zu tun. Ängste kann man
angehen. Zum einen, indem wir die Möglichkeit von Not- und Unfällen
nicht "verdrängen", sondern ernst nehmen. Zum anderen, indem
wir uns in einem Lehrgang Erste - Hilfe mit Notfallsituationen
"vertraut" machen.
Nicht bei Verkehrsunfällen, sondern zu
Hause oder in der Freizeit passieren besonders häufig Unfälle. Oft
handelt es sich nur um kleine Verletzungen: ein Schnitt in den Finger beim
Kartoffelschälen oder der verstauchte Knöchel beim Joggen. Sowohl
leichtere als auch schwerere Notfälle, wie z. B. ein
Kreislaufkollaps, machen ein schnelles Eingreifen erforderlich.
Viele Menschen glauben für sie komme Erste
Hilfe nicht in Betracht, da ja zu Hause doch nichts passiere. Doch gerade
dort lauern, wie bereits gesagt, die meisten Gefahren. Hilfe benötigt
dort nicht ein unbekannter Dritter, sondern ein Familienmitglied, ein
Freund oder ein Nachbar.
Natürlich ist jeder bereit, seinem Nächsten
zu helfen. Aber was ist, wenn die Unsicherheit lähmt, wenn Sie nicht
wissen, wie Sie helfen können oder befürchten, Sie könnten etwas falsch
machen?
Leicht
finden Sie sich in einer Situation wieder, in der Sie helfen wollen, aber
nicht können. Das muss nicht sein! Sie sollten in regelmäßigen Abständen
einen Erste - Hilfe - Lehrgang besuchen, ihre Kenntnisse immer wieder
auffrischen und die Maßnahmen ausgiebig üben.
Die
dem Helfer drohenden Gefahren werden oft übertrieben dargestellt. Sie
dienen manchmal als "Entschuldigung" für die eigene Untätigkeit.
Tatsache ist: In den seltensten Fällen können für den Ersthelfer
Gefahren entstehen. Sie drohen in der Regel nur dann, wenn einfache
Vorsichtsmaßnahmen nicht beachtet werden.
Auch
das Risiko, sich bei Erste - Hilfe - Leistungen mit dem Immunschwäche-Virus
HIV zu infizieren und AIDS zu bekommen, ist dadurch auszuschließen,
indem die - auch schon vor Entdeckung des HIV-Virus - empfohlenen Schutzmaßnahmen
vor Infektionen beachtet werden.
Diese
Maßnahmen - wie auch Vorsichtsregeln für andere denkbare Gefahren -
erlernt und übt man in der Erste - Hilfe Ausbildung und in einem Lehrgang
Lebensrettende Sofortmaßnahmen.
Wer
nach einem Unfall Erste Hilfe leistet, ist umfassend versichert. Verletzt
sich der Helfer, so stehen ihm z. B. die Ansprüche aus der gesetzlichen
Unfallversicherung zu.
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