Ortsverein Werne e. V.

 

 

Breitenausbildung

Erste - Hilfe - Lehrgang

Themen dieses Lehrgangs sind Maßnahmen bei Notfällen, insbesondere bei Bewusstlosigkeit, Atemstillstand, Herz-Kreislauf-Stillstand, Blutungen u.v.m.
Der Lehrgang umfasst 8 Doppelstunden und ist gültig für die Führerscheinklassen C, C1, C1E, D, D1, D1E und DE, den Erwerb von Übungsleiterlizenzen und die Ausbildung zum Betriebshelfer. Der Teilnahmebetrag ist 30 €. Der Lehrgang findet im DRK-Heim, Flöz-Zollverein-Str. 4 (ehemaliges Zechengelände), in Werne statt. Auf Anfrage werden auch Lehrgänge für Firmen und Vereine durchgeführt. Hier finden Sie die aktuellen Lehrgangstermine für die Erste - Hilfe Ausbildung.

 

Erste - Hilfe - Training

Zur Auffrischung der Erste-Hilfe-Kenntnisse bietet das DRK auch Erste-Hilfe-Trainings an. Sie umfassen vier Doppelstunden. Der Lehrgang findet im DRK-Heim, Flöz-Zollverein-Str. 4 (ehemaliges Zechengelände), in Werne statt. Auf Anfrage werden auch Lehrgänge für Firmen durchgeführt. Die aktuellen Termine für das Erste - Hilfe - Training finden Sie hier.

 

 

Warum ist die Leistung von Erste - Hilfe Maßnahmen so wichtig?

Niemand denkt daran, dass uns selbst, unseren Kindern oder Angehörigen etwas zustoßen könnte. Solche Notfälle verheißen scheinbar etwas "Schreckliches" , das einfach nicht passieren darf. Doch gerade die Lebendigkeit von Kindern bringt sie immer wieder in erste Situationen. So stürzt ein Kind mit dem Fahrrad, bricht sich den Knöchel oder wird im Schwimmbad von einem Insekt gestochen.

Die Augen vor diesen Risiken zu verschließen, ist ein sehr fahrlässiges Verhalten. Die logische Folge ist, vor Angst unfähig zu sein, das in diesem Moment Notwendige zu tun. Ängste kann man angehen. Zum einen, indem wir die Möglichkeit von Not- und Unfällen nicht "verdrängen", sondern ernst nehmen. Zum anderen, indem wir uns in einem Lehrgang Erste - Hilfe mit Notfallsituationen "vertraut" machen. 

Nicht bei Verkehrsunfällen, sondern zu Hause oder in der Freizeit  passieren besonders häufig Unfälle. Oft handelt es sich nur um kleine Verletzungen: ein Schnitt in den Finger beim Kartoffelschälen oder der verstauchte Knöchel beim Joggen. Sowohl leichtere als auch schwerere Notfälle, wie z. B. ein Kreislaufkollaps, machen ein schnelles Eingreifen erforderlich.

Viele Menschen glauben für sie komme Erste Hilfe nicht in Betracht, da ja zu Hause doch nichts passiere. Doch gerade dort lauern, wie bereits gesagt, die meisten Gefahren. Hilfe benötigt dort nicht ein unbekannter Dritter, sondern ein Familienmitglied, ein Freund oder ein Nachbar. 

Natürlich ist jeder bereit, seinem Nächsten zu helfen. Aber was ist, wenn die Unsicherheit lähmt, wenn Sie nicht wissen, wie Sie helfen können oder befürchten, Sie könnten etwas falsch machen?

Leicht finden Sie sich in einer Situation wieder, in der Sie helfen wollen, aber nicht können. Das muss nicht sein! Sie sollten in regelmäßigen Abständen einen Erste - Hilfe - Lehrgang besuchen, ihre Kenntnisse immer wieder auffrischen und die Maßnahmen ausgiebig üben.

Die dem Helfer drohenden Gefahren werden oft übertrieben dargestellt. Sie dienen manchmal als "Entschuldigung" für die eigene Untätigkeit. Tatsache ist: In den seltensten Fällen können für den Ersthelfer Gefahren entstehen. Sie drohen in der Regel nur dann, wenn einfache Vorsichtsmaßnahmen nicht beachtet werden.

Auch das Risiko, sich bei Erste - Hilfe - Leistungen mit dem Immunschwäche-Virus HIV zu infizieren und  AIDS zu bekommen, ist dadurch auszuschließen, indem die - auch schon vor Entdeckung des HIV-Virus - empfohlenen Schutzmaßnahmen vor Infektionen beachtet werden.

Diese Maßnahmen - wie auch Vorsichtsregeln für andere denkbare Gefahren - erlernt und übt man in der Erste - Hilfe Ausbildung und in einem Lehrgang Lebensrettende Sofortmaßnahmen.

Wer nach einem Unfall Erste Hilfe leistet, ist umfassend versichert. Verletzt sich der Helfer, so stehen ihm z. B. die Ansprüche aus der gesetzlichen Unfallversicherung zu.

 

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